Ökumenischer Kirchentag 2021

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In einem Jahr feiern wir den Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt

– so die Planung!

Die Geschäftsstelle der ÖKT schreibt dazu: „Wir hoffen darauf, dass der

3. Ökumenische Kirchentag am 12. – 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main stattfinden kann. 

Vor dem Hintergrund möglicher wirtschaftlicher, sozialer und politischer Folgen der Corona-Pandemie ist der ÖKT als umfassende gesellschaftliche Dialogplattform und Motor christlichen Engagements wohl sinnvoller denn je. Er kann zu einem notwendigen Reflexionsraum und in der Vorbereitung zu einem Hoffnungszeichen werden.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist nicht absehbar, ob und in welcher Form Beschränkungen für den ÖKT gelten werden. In den nächsten Monaten werden wir dazu natürlich konstruktiv mit den zuständigen Behörden das weitere Vorgehen besprechen, um unserer Verantwortung als Veranstaltende bestmöglich nachzukommen. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen werden den 3. ÖKT prägen und voraussichtlich inhaltlich wie organisatorisch verändern. (...) Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind eine Belastungsprobe für alle. In dieser Situation fühlen wir uns mit allen Menschen in unseren Netzwerken und ganz besonders in den gastgebenden Kirchen verbunden. Auch wenn wir unterschiedlich stark betroffen sind, durchschreiten wir diese Krise gemeinsam.“

Im Ökumenischen Zentrum sind wir in Vorbereitung für den ÖKT mit einem Netzwerk verschiedenster Organisationen unter anderem mit dem Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW; der Abteilung Flucht, Interkulturelle Arbeit, Migration (FIAM) der Diakonie Hessen; Maqom Kirche und Zuflucht e.V. - Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V. ; Pro Asyl e.V.;  Initiative Kirche von unten und Katholische Akademie Rabanus Maurus. Weitere vor allem migrantische Organisationen werden im Laufe dieses Jahres, wenn die Vorbereitungen konkreter werden, angefragt und eingeladen zur Zusammenarbeit. Wegen der Corona-Pandemie stocken die konkreten Vorbereitungen auch in ÖZ.

Im Ökumenischen Arbeitskreis haben wir überlegt, dass junge Leute der Evangelischen Oromogemeinde und der serbisch-orthodoxen Gemeinde einen offenen Raum für junge Gäste der Gemeinden aus anderen Städten gestalten könnten.

Die Vorbereitungen dazu werden noch vor den Sommerferien beginnen.


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