Baumaßnahmen im Ökumenischen Zentrum Christuskirche

Ein Ende ist absehbar. Das Gemeindebüro wird am 8. Februar in seine frisch gestrichenen Räume einziehen.
Die Malerarbeiten im Saal und im Foyer beginnen erst im Februar, wenn die Serbisch-orthodoxe Gemeinde ihre weihnachtliche Festzeit hinter sich hat und dauern sicher bis in die zweite Hälfte Februar hinein.

Solange gelten noch folgende Versammlungsorte:

Der Instrumentalkreis kommt Dienstags, 19.30 Uhr, mit Frau Sebbel im Brentanohaus zusammen. Rolando Kyna  (0151 - 280 60 569) hat die Stimmbildung, jeden Donnerstag um 18 Uhr, in die Matthäuskirche verlegen. Wo sich die LiBeraturpreis-Gruppe am Donnerstag, den 19. Januar, trifft, bitte bei Ingeborg Kaestner (Tel. 069 - 76 21 16) erfragen. Das Palästinaforum trifft sich bei einem Gruppenmitglied am Dienstag, den 20. Dezember, und am Dienstag, den 17. Januar (Informationen über Dr. Ingo Roer, Tel. 069 - 59 15 45, oder Ruth Asfour, 069 - 83 12 81). Für den Treffpunkt von Come Together am 15. Januar bitte an Susanne Lukas wenden (Tel 069 - 979 955 44).

Die Rechtsberatung für Einwanderer und Flüchtling findet zur gewohnten Zeit, Dienstags, 18 bis 20 Uhr, aber an einem anderen Ort, nämlich in der Deutschen Kapelle statt (Eingang am Schaukasten). Der Chor findet unverändert Montags, 20.15 Uhr, in der Kapelle statt.



Einbau einer neuen Heizung in der Christuskirche

Nach langjährigen Bemühungen seitens des Kirchenvorstands hat der  Evangelische Regionalverband in diesem Frühjahr die Genehmigung für den Einbau einer neuen, ökologisch vertretbaren Heizung erteilt. Ein besonderes Verdienst kommt dabei vor allem Dr. Jobst Krause und dem gesamten Bauausschuss zu. Herr Krause hat sich lange mit den Schwächen unseres jetzigen Heizungssystems befasst und als Ergebnis den Vorschlag gemacht, dass wir eine „Lehmwandheizung“ einbauen lassen. Der Bauausschuss hat einen Ortstermin in der Christuskirche in Nied gemacht und sich von den Vorteilen dieses Heizungssystems überzeugt.

Bei einer Lehmwandheizung werden Warmwasserrohre in  Dämmungsmaterial als vorgefertigte Elemente angeliefert und dann an der Wand montiert. Sie müssen in mehreren Arbeitsgänge trocknen. Anschließend wird die Wand neu verputzt. Der Vorteil ist, dass die  Heizung Strahlungswärme abgibt, die nicht wie üblich nach oben steigt, sondern  schnell die Räume erwärmt. Heizen werden wir mit Gas. Dazu muss eine extra Leitung von Osten her gelegt werden. Die Gaszuführung erfolgt im Eingangsbereich der Serbischen Kapelle. In den ersten beiden Wochen ist mit einer erheblichen Lärm- und Staubentwicklung zu rechnen, da für die Leitungen und Rohre Mauern durchbrochen werden müssen.

Es können leider zunächst nur der Ostflügel, also Foyer, Gemeindebüro, Empore und Turmzimmer sowie die Fensterwand des Saals mit den Heizungselementen versehen werden. Bedauerlich ist auch, dass sich das Genehmigungsverfahren so lange hingezogen hat, dass der Baubeginn, entgegen die Planung, mit der Heizungsperiode zusammenfällt.

Die Bauarbeiten werden vom 24. Oktober bis Mitte Dezember dauern, so dass wir hoffentlich Weihnachten alles hinter uns haben. Um die Arbeiten zu ermöglichen, mussten viele ÖZ-Nutzer mitanpacken oder müssen Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen.

Das Gemeindebüro und das Büro von Oikocredit sind inzwischen in den Upper Room umgezogen. Die einzigen Räume die uns – abgesehen vielleicht teilweise vom Saal – überhaupt noch für Gottesdienste und Veranstaltungen zur Verfügung steht, ist die Deutsche Kapelle. Das Kirchencafe wird zum Stehcafe im Anschluss an den Gottesdienst. Das Rechtshilfekomitee wird künftig in der Kapelle beraten; auch der Serbische Chor wird dort bis auf weiteres proben. Dafür haben einige Gruppen dankenswerterweise Ausweichquartiere gesucht.